Projekt: Dörfer des Allgäus

Das Allgäu ist mit vielen wunderbaren kleinen Dörfern und Weilern übersäht. Jedes Dorf hat seinen eigenen Reiz und vor allem die schönen Kirchen und Kapellen zeigen den Stolz jeder Gemeinde. Ich habe mir schon seit vielen Monaten Gedanken über ein eigenes kleines Projekt gemacht, das einen interessanten Einblick  in das Allgäu bieten soll. In den nächsten Monaten erscheinen deshalb hier und auf meinen Social-Media Seiten Fotos, die Euch einen tieferen Einblick geben.

 

 

 

Mehr auf meiner Seite…

 

Grias di Allgäu Sommer 2019

Werbung – auch in eigener Sache: In der neuen Grias-di-Allgäu-Ausgabe Sommer 2019
findet ihr ab sofort im Mittelteil mein Foto vom Vilsalpsee auf einer Doppelseite.

Ein Bild ist einfach erst ein richtiges Bild, wenn es gedruckt wurde.

Meine Gedanken zu Instagram

Insta. Irgendwie eine Hassliebe für mich.
Einerseits eine gute Möglichkeit seine Bilder zu zeigen und sich inspirieren zu lassen. Andererseits so was von „falsch“, dass es (wenn man es mal kapiert hat) wenig Freude bereitet. Als „Landschaftsfotograf“ ist die Plattform zunächst eine schöne Sache und immer wieder erwische ich mich auf dem Sofa und denke mir: Geh doch endlich mehr raus – solche Fotos bekommst du doch auch hin. Der Motivationsaspekt ist deshalb nicht zu verachten und das Niveau der Bilder ist unglaublich hoch. Jetzt darf ich mich als Hobbyfotograf mit Vollzeitjob nicht mit den Berufsfotografen vergleichen. Mit 30 Urlaubstagen kann ich nun mal nicht dauernd in der Weltgeschichte herumreisen und schon gar nicht aus jedem Urlaub einen Foto-Urlaub machen. Wenn man es verbinden kann ist es schön – aber mir sind andere Dinge dann doch auch noch wichtiger. Aber ich lebe noch in der realen und nicht in der virtuellen Welt. Im Gegensatz zu vielen anderen Personen. Da wird das ganze Leben veröffentlicht. Jede erdenklich „coole“ Sache wird veröffentlicht. Offen nach dem Motto: Schaut wie toll mein Leben ist – eures auch? Die Plattform ist für viele eine Möglichkeit „groß und interessant“ zu sein. Sie holen sich im virtuellen Web die Anerkennung, die ihnen im realen Leben fehlt. Ich freue mich natürlich auch über jeden „Like“ bei meinen Fotos. Wenn ich merke, dass es Leuten gefällt was ich da ablichte, dann hat es sich gelohnt. Aber deshalb mein ganzes Leben offen zu zeigen? Als Mitte 30er kenn ich die Welt noch ohne SocialMedia – ich kann Gott sei Dank noch unterscheiden. Anfang letzten Jahres hab ich mich registriert und meine ersten Fotos veröffentlicht. Ja. Die waren nicht die Besten. Aber jetzt auch nicht ganz so arg schlecht. Hab mich aber sehr gewundert, warum ich so wenig Resonanz bekomme… Nach ein paar Unterhaltungen mit anderen Fotografen und Recherche im Internet war mir klar: Ganz viele Faktoren spielen dabei eine Rolle. Nicht das Bild. Sondern die Vernetzung mit anderen Followern. D.h. habe ich viel Kontakt zu den anderen Followern (z.B. durch Likes die ich vergebe und vor allem durch Kommentare die ich verteile), dann erkennt das der Algorithmus im Hintergrund und ich erscheine bei den „Anderen“ weiter oben.

Hashtags spielen sicherlich auch eine Rolle. Aber einfach gesagt: Je mehr ich mich auf Instagram aufhalte und meine Zeit dort verbringe, desto mehr sieht das Insta und „pusht“ meine Fotos. Mehr Leute werden auf mich aufmerksam, ich erhalte mehr Likes und mehr Follower.
Aber: Leute dir mir folgen, entfolgen mir nach teilweise 1 Stunde wieder. Oder nach einem Tag. Was ist denn da los? Tja. Das sind die zahlungspflichtigen Dienste bei denen man sich einkaufen kann. Die Dienste „liken“ die Fotos und versuchen durch stetiges „Folgen“ und „Entfolgen“ die Interaktion hoch zu halten. Für 10 Euro könnte ich mir also kostbare Zeit sparen und andere meine „Arbeit“ machen lassen, damit ich ein bekannter Fotograf auf dieser Plattform werde. Dabei spreche ich noch nicht mal von einem „Followerkauf“. Das ist zusätzlich ja auch noch möglich. Da gibt es auch verschiedenste Modelle: 1000 chinesische Follower kosten (hab keine Ahnung – reine Schätzung) dann 15 €, deutsche Follower kosten dann 30 €. So zeige ich den anderen: Hey schaut her – ganz viele Leute interessieren sich für mein Leben – es lohnt sich, das du das ebenfalls machst. Und sind wir ehrlich: Ein bisschen lassen wir uns doch schon drauf ein.

Bei einem reinen Followerkauf kann man die Ehrlichkeit noch an den Likes erkennen: Viele Follower und verhältnismäßig wenig Likes: Gekauft! Beobachtet das mal. Derzeit bin ich bei ca. 500 Followern. Wenn ich mir Mühe gebe, noch bessere Bilder schieße und evtl. auch noch mehr Zeit investiere, schaffe ich es vielleicht auf maximal 700 Leute. Ich glaube, da ist dann für den normalen und ehrlichen Instagramer die Fahnenstange erreicht. Instagramer, die bereits vor 5 Jahren angefangen haben, hatten sicher einen Vorteil und konnten auf ehrliche Weise mehrere tausend Leute erreichen. Aber heutzutage? Es geht nur noch mit bezahlten Diensten. Da bin ich mir sicher.
Will ich das? Eigentlich nicht. Die Versuchung ist da. Aber bisher habe ich davon noch nicht gebraucht gemacht – ich hoffe auch, das bleibt so.

Wenn ich mich über das System aufrege, könnte ich doch einfach meinen Account löschen! Ja. Das könnte ich. Aber da bin ich wieder bei meiner Hassliebe – irgendwie gefällt mir die Idee der Plattform ja schon. Also muss ich mit den Schattenseiten leben. Tu ich. Ich habe ja noch mein gutes reales Leben. Und da fühl ich mich mehr wie wohl.
(Wer Rechtschreibfehler findet, kann sie gerne behalten.)

Canon EOS R – Grund für den Kauf

Ja wie? Noch eine Kamera? Reicht nicht die Fuji? Und warum eine Canon anstatt eine zweite Fuji?
Ein dreiviertel Jahr seit dem Verkauf meiner 80D habe ich mich gefragt, ob und welche Kamera ich mir kaufen soll. Das Handling, die Menüführung, allgemein das Gefühl mit einer Canon zu arbeiten hat mir Freude bereitet. Das ist bei meiner Fuji auch der Fall, aber die 80D hat sich mehr nach “Arbeitsgerät” angefühlt. Schlecht zu beschreiben. Vielleicht kennt ihr das…
Im letzten halben Jahr sind so einige neue spiegellose Systemkameras rausgekommen. Fast jeder Hersteller springt jetzt auf diesen Zug auf – spiegellose Vollformatkameras. Im Herbst hatte ich mir in München die XT3 und die EOS R näher angeschaut. Dabei ist mir aufgefallen, wie schlecht die XT3 in der Hand lag. Da war mir klar: Wenn schon – dann eine neue Vollformatkamera. Als “Shooting”-Kamera wäre mir die XT-3 einfach zu klein und der APS-C-Sensor lässt weniger Freistellung zu. Auch qualitativ (wie sie sich anfühlt) kommt sie nicht an die EOS R ran. Im Herbst 2018 war mir der Preis der R aber einfach noch zu hoch, um gleich zuzuschlagen. Also hab ich gewartet und alle Testberichte aus dem Internet mit Interesse gelesen und ausgewertet.

Wo informiere ich mich?
Einerseits mal auf den deutschen Seiten: Digitalkamera.de oder dkamera.de (wenn ich das hier angebe, ist das Werbung oder? – Achtung: Werbung!)
Aber auch andere Seiten wie photographyblog.com oder dpreview.com ermöglichen einen guten Vergleich. (auch hier: Werbung!)

Alle schwärmen von den A7-Kameras von Sony. Gefühlt ALLE YouTuber haben eine Sony-Kamera. Klar ist – die Sonys machen tolle Fotos und gleichzeitig kann der YouTuber mit der Kamera super filmen. Aber JEDER meckert auch über diese Kameras. Vorallem die Zuverlässigkeit soll nicht so hoch sein, wie z.B. bei Nikon oder Canon. Interessant sind natürlich auch die Z6 und die Z7 von Nikon. Der Testbericht von Stephan Wiesner (Achtung: Werbung!) zur Z7 war für seine Verhältnisse überschwänglich gut. Preislich ist für mich nur die Z6 interessant. Die Z7 befindet sich schon in anderen Sphären, da sollte man schon Geld mit Fotografie verdienen – andernfalls wäre das übertrieben (in meinen Augen). Die Eos R hingegen wurde in allen Tests eher schlecht geredet – was aber auch nachvollziehbar ist. Vorallem die YouTuber bemängeln den Video-Modus. Aber der interessiert mich nun mal überhaupt nicht. Ich habe mit noch keiner Kamera Videos gedreht. Das kann sich irgendwann mal ändern, ist aber für mich derzeit kein Kaufkriterium. Ich konnte mich trotzdem nicht mit dem Gedanken anfreunden komplett zu Nikon zu wechseln.

Was ist noch interessant? Die Panasonic Lumix S-Serie hat z.B. die Komplettausstattung. Die Brummer sind für mich aber zu groß und zu schwer. Tja. So ganz konnte ich mich nicht von Canon lösen. Vorallem weil ich noch ein paar EF-Linsen im Schrank stehen habe. Keine teuren Linsen, aber ideale Portrait-Linsen. Bei einem Systemwechsel würde das ebenfalls nochmal teuer werden. Sein Geld muss man für Linsen ausgeben! Das macht den Unterschied. Und bei allen neuen Systemen sind die Linsen einfach nur unverschämt teuer. Gerade auch bei Canon. Widerspricht sich jetzt bisschen – aber ich kann mit dem Canon-Adapter alle meine EF-Linsen an der EOS R weiterverwenden. Und das tolle: Der Fokus sitzt IMMER! Keim Back-Focus-Problem mehr. Perfekt.
Was wäre noch die Alternative? Als die kleinere EOS RP angekündigt wurde, habe ich die Kamera gleich bei Amazon vorbestellt. Toller Preis. Tolle Aussattung. Leider mit dem 6D M2-Sensor (weniger Dynamikumfang).

Mein Fazit nach 1 Testtag: Leider zu klein. Mit dem 24-105 Objektiv leider nicht komfortabel zu bedienen. Das hat mir schon gereicht und mir die Lust auf die Kamera verdorben.

Bei einem großen Planeten-Anbieter gab es in der gleichen Zeit ein Angebot und da hab ich dann endlich zugeschlagen. Das war genau mein Preislimit für die EOS R.

Und was soll ich sagen? Toller Sucher, Toller Display, greift sich gut an. Perfekt. Ich bin zwar zurzeit noch am Einarbeiten, aber je mehr ich mich mit der Kamera beschäftige, desto mehr gefällt sie mir.

Sicher ist sie nicht die beste Kamera auf dem Markt, aber die beste Kamera von Canon derzeit. Und für meine Bedürfnisse genau richtig. Einerseits kann ich mit dem 30 Mega-Pixel-Sensor tolle Landschaftsaufnahmen machen und andererseits wird die Kamera bei Shootings einfach besser arbeiten wie z.B. meine Fuji XT-20. Gerade Stephan Wiesner spricht andauernd von Hauttönen. Und im direkten Vergleich zu Fuji, gefallen mir hier die Fotos von Canon auch sehr viel besser.
Ich warte jetzt noch auf das Firmware-Update im April (Kontinuierlicher Augen-Auto-Fokus) und dann sind die Leute nicht mehr vor mir sicher. 😉
Ich werde berichten.

Anbei der Größenvergleich zwischen der XT-20 und der EOS R:

Erfahrungsbericht zur Fujifilm XT 20

Lange Zeit habe ich mit einer Canon 100D „gearbeitet“. Mein Upgrade war dann die gute (und mittlerweile alte) Canon 80D, welche mir für meine Wanderungen aber irgendwann zu schwer wurde. Meistens habe ich meine Kamera an der Hüfte (in der Cosyspeed-Tasche) dabei und die Canon war mit dem 18-135 IS USM für lange Wanderungen einfach viel zu schwer. Auch das 10-18mm Weitwinkel hat es nicht besser gemacht. Also habe ich mich nach einer leichten und guten Alternative umgesehen. Am Schluss bin ich bei der Fujifilm XT 20 gelandet. Warum Fuji? Ich glaube mir hat vor allem der „Style“ der Kamera gefallen. Und ja, sie sieht einfach verdammt gut aus. In schwarz fällt sie überhaupt nicht auf, was gerade für Streetfotografie ideal ist.

Spürbar war für mich von Anfang an, dass ich anders mit der Kamera arbeite. Anders als zuvor mit den Canon’s. Der Body-Klappdisplay und die Leichtigkeit der Kamera haben sich auch auf meine Bilder ausgewirkt. Klar. Die 80D hat auch ein Klappdisplay, aber damit arbeitet man nochmal anders.

Ich bin ehrlich gesagt kein Fan von den schwenkbaren Displays von Canon(also das nach außen klappbare Display). An der Fuji ist es einfacher, auch mal in der Hocke unauffällig den Display zu klappen.

Auch die Rädchen geben mir das Gefühl, ganz „ursprünglich“ und irgendwie analog zu arbeiten.

Und das Wichtigste ist natürlich die Bildqualität. Hier merkt man tatsächlich einen Unterschied. Der 80D-Sensor war für mich ein gewaltiger Sprung zur alten Technik der 100D. Aber die Fuji war für mich nochmal ein Sprung nach vorn. Einerseits ist klar – Lightroom unterstützt den besonderen Sensor der Fuji nicht so richtig. Aber wenn man am Schärferegler nur sehr vorsichtig hantiert, hat man keine Probleme damit. Mehr Dynamik, die Schärfe des Standardobjektivs reicht zunächst völlig aus und bei höherem ISO habe ich auch in den RAW-Dateien weniger Rauschen. Und das spürt man.

Quelle: http://www.photonstophotos.net/Charts/PDR.htm

Beim Dynamikumfang ist bei ISO 200 (ist bei der XT20 der Basis-ISO-Wert) der Wert sogar gleich zur Vollformatkamera von Canon.

An die Menü-Führung habe ich mich ehrlich gesagt immer noch nicht gewöhnt, da ist Canon einfacher. Aber wenn man mal seine Grundeinstellungen vorgenommen und alle Tasten nach Belieben belegt hat, kommt man gut damit klar.

Bin ich also zufrieden? Klares ja.

Ob ich mir den Nachfolger – die XT 30 – kaufen werde? Nein.
Der 24 Mega-Pixel-Sensor reicht mir aus und in der Landschaftsfotografie ist der schnelle Autofokus der XT-3/XT-30 völlig egal.

Da die Handhabung der Fuji bei Portrait aber leider wirklich unpraktisch ist, werde ich mir dafür noch eine andere Kamera zulegen. Was beim Wandern sehr schön ist (klein, leicht, einfache manuelle Bedienung), ist beim Portrait-Shooting einfach gar nicht mehr praktisch. Ich bin deshalb schon seit Monaten am überlegen, was hier für mich in Frage kommt.

Vor einigen Wochen hatte ich mir mal die Canon 6 D II ausgeliehen. War aber irgendwie nicht glücklich damit. Vielleicht wird es eine Canon R oder eine RP. Vielleicht auch eine Panasonic S1 oder die Nikon Z6. Was bleibt, ist die Frage, in welches System ich zukünftig investieren will. Klar ist für mich, dass ich das Rauschverhalten bei höheren ISO-Werten möglichst gering halten will, weshalb ich mit Vollformat meine Ausrüstung ergänzen möchte. Das Rauschen ist der Faktor, der mich teilweise einfach zu sehr stört. Ich spreche hier nicht von der Landschaftsfotografie. Hier arbeite ich immer mit dem niedrigsten ISO-Wert. Stativ. Und es passt.
Aber bei Innenaufnahmen ist man sofort bei ISO 1600 aufwärts. Gemerkt hatte ich dies bei einer Hochzeit. Da kannst du mit einem kleinen Sensor einfach nicht die beste Qualität liefern. Der Unterschied zum Vollformat ist spürbar und der APSC-Sensor hat auch bei Fuji seine Grenzen.

Fazit:

Für alle Landschaftsfotografen kann ich die XT-20 ohne Einschränkungen empfehlen. Es hat mir noch nie so viel Spaß gemacht mit einer Kamera zu arbeiten.

Workshopteilnahme für Landschaftsfotografie

Meine Workshop-Teilnahme bei Hermann Forster und Johannes Wilske im Oktober 2018 in Füssen

Ab und an reicht YouTube oder Bücherlesen einfach nicht aus. Also was macht man? Man meldet sich bei einem Workshop an. Es war erst meine zweite Teilnahme an einem Workshop für Landschaftsfotografen.

Getroffen hat sich die Gruppe in Schwangau in einem Restaurant, um sich kennenlernen und zu beschnuppern. Von den Trainern wurden unsere Erwartungen und der Stand unseres Wissens erfragt.
Am Samstagmorgen ging es dann zum Hopfensee.
06:15 Uhr ist für Samstags dann doch eine Herausforderung für mich – sollte mich aber zukünftig motivieren, früher aufzustehen (so wie es sich für einen Landschaftsfotografen gehören sollte). Mit “Anleitung” standen wir dann an zwei Stegen und haben gute Tipps für die Bildkomposition bekommen. Nachmittags ging es dann zur Bildbesprechung und Bildbearbeitung in ein Füssener Hotel. Die Bildbesprechung hat mir selber sehr viel gebracht, weil ich zukünftig gezielter und bewusster versuchen möchte, mich schon vor Ort mit der Bildzusammenstellung zu beschäftigen. Danach hatte ich das erste Mal Kontakt mit Photoshop. Bisher habe ich mich ehrlich gesagt geweigert, mich in das Programm einzuarbeiten. Aber es ist zukünftig sicherlich ein nützliches Tool, um meine Bilder nochmal gezielter zu überarbeiten. Lightroom reicht oftmals einfach nicht aus.

Am späten Nachmittag gings dann nochmal zum „Klassiker“ – Hoch auf die Marienbrücke, am Schloss Neuschwanstein.

Fazit: Der Nachmittag hat mir nochmal bewusst werden lassen, was ich besser machen kann, wo ich noch an mir arbeiten muss und wo ich derzeit stehe. Insgesamt war es eine wirklich gut investierte Zeit. Ich hoffe ich werde zukünftig davon profitieren, was sich dann auch auf meine Fotos auswirken wird. Ich werde mich in den nächsten Monaten auf jeden Fall noch ernsthafter mit der Materie beschäftigen.

Ein Dank an die beiden Fotografen, die das Thema locker und qualitativ sehr hochwertig vermitteln konnten.

Für Euch gilt: Schaut regelmäßig vorbei und überzeugt Euch, ob ich besser werde. 😉

Hier ein paar Ergebnisse des Workshops:

Neue Homepage ab Oktober 2018 online

Servus.

Nach einigem Hin- und her, was das Design und was den Anbieter angeht, kann ich nun Anfang Oktober endlich ein für mich zufriedenstellendes Ergebnis präsentieren.

Zur Kategorie „Aktuelles“:
Wie genau ich meinen „Blog“ oder meine „aktuellen Beiträge“ füllen möchte, werde ich in der nächsten Zeit entscheiden. Evtl. nutze ich den Blog auch, um neue Fotos auf Flickr oder Instragram zu kommentieren. Du kannst ja gerne regelmäßig vorbei schaun.

Fotografisch werde ich für meinen Kalender 2020 nun endlich anfangen, passende Herbstbilder und Lokationen zu finden. Was gar nicht so einfach ist, weil ich unbedingt im (Ost-)Allgäu bleiben möchte. Und irgendwann sind die „Standard-Orte“ einfach durch…
Ich bin selbst gespannt was ich in den nächsten Wochen präsentieren kann.

Ich werde zudem im Oktober an einem Workshop in Füssen teilnehmen. Vielleicht bring ich davon ebenfalls gute Ergebnisse mit.